Donnerstag, 20. Juli 2017

Curriculum Vitae

Edwin Gräupl


Hofrat Prof. Mag. Edwin Gräupl FRSA

Großoffizier des päpstlichen Ritterordens des heiligen Gregor des Großen, Großkreuzritter des päpstlichen Ritterordens vom Heiligen Grabe zu Jerusalem
Statthalter (emeritus et ad Honorem) der Statthalterei Österreich des päpstlichen Ritterordens vom Heiligen Grabe zu Jerusalem
Landesschulinspektor i. R. , vormals Professor der Pädagogischen Akademie Salzburg (heute: Pädagogische Hochschule Salzburg)


Vom wissenschaftlichen Lehrer - über den pädagogischen Beamten - zum karitativen päpstlichen Ritter!

1941 Geburt in Villach als Sohn des Studienrates (später Professors) Karl Ludwig Gräupl (geboren 1904 in Salzburg) und seiner Gattin Emma Gräupl, geb. Kröll (geboren 1908 in Pill bei Schwaz, Tirol)

1959 Reifeprüfung mit Auszeichnung am BRG Salzburg (heute Christian-Doppler-Gymnasium)

1960 – 1964 Reisen nach Ägypten, dem Sudan, Libanon, Persien, Indien, Ceylon, Burma, Thailand, Hongkong, Japan usw. in Begleitung seiner Tante Elisabeth Kröll, einer vermögenden Unternehmerin

1964 Lehramtsprüfung aus Mathematik und Physik an der Universität Innsbruck (Mag. rer. nat.)

1969 Ernennung zum Professor (L1) am Akademischen Gymnasium Salzburg

1975 Heirat mit Rita Wolfartsberger, Dipl. MTA, Tochter von Hofrat Dkfm. Mag. Otto Wolfartsberger, Steyr

1977 Geburt des Sohnes Thomas ( heute Dr. techn. Dipl. Ing. Mag. Thomas Gräupl Bakk. Techn. , Oberleutnant der Miliz)

1979 Geburt der Tochter Alice (heute Alice Gräupl BA(Hons) MA PhD)

1980 Bestellung zum Universitätslektor an der Universität Salzburg

1981 Ernennung zum Professor (LPA) an der Pädagogischen Akademie des Bundes in Salzburg (heute: Pädagogische Hochschule Salzburg)

1983 Ernennung zum Landesschulinspektor für Allgemeinbildende Höhere Schulen und Anstalten der Lehrer- und Erzieherbildung (Landesschulrat für Salzburg)

1984 Wahl zum Landesleiter des Österreichischen Jugendrotkreuzes in Salzburg

1991 Wahl zum Präsidenten des Vereines Österreichischer Landesschulinspektoren (VÖLSI)

1995 Ernennung zum Leitenden Komtur der Komturei Salzburg des Ritterordens vom Heiligen Grabe

1996 Edwin Gräupl erbt von seiner Mutter den Weiserhof (Weiserhofstraße, Salzburg)

1997/1998 Präsident des Lions Clubs Salzburg Mirabell

1999 Ernennung zum Mitglied der Schulkommission des Großmagisteriums des Ritterordens vom Heiligen Grabe zu Jerusalem, Città del Vaticano

2000 Ernennung zum Statthalter in Österreich des Ritterordens vom Heiligen Grabe zu Jerusalem

2001 Übertritt in den Ruhestand als Landesschulinspektor und Abteilungsleiter im Landesschulrat für Salzburg

2002 Bestätigung als Mitglied der Schulkommission (zweite und letztmögliche Amtsperiode 2002 – 2005)

2003 Verleihung des Ehrentitels "Honorary Doctor of Education" (Liberia, West Africa)

2004 Bestätigung im Amt des Statthalters für weitere vier Jahre (zweite und letztmögliche Amtsperiode 2004 – 2008)

2007  Gründung der Ritterakademie St. Thomas

2009  Ernennung durch den Kardinal-Großmeister zum Statthalter emeritus der Statthalterei Österreich

2009  Ernennung durch den Kardinal-Großmeister zum Statthalter ad Honorem der Statthalterei Österreich

2016 Aufnahme in die "Nobilis Academia Sancti Ambrosii Martyris" als Accademico Benemerito

2016 Fellow of the Royal Society for the Encouragement of Arts, Manufactures & Commerce

2019 Socio Distinguido der Real Sociedad de Armigeros de Espana

Freitag, 12. April 2013

Dienstag, 11. Oktober 2011

Weiserhof

Der Salzburger Stadtteil Schallmoos wurde im 17. Jahrhundert unter der Herrschaft des Fürsterzbischofs Paris Graf Lodron durch die Entwässerung des Moores westlich des Kapuzinerberges begründet.
Das Salzburger Domkapitel, adelige Familien und Patrizier legten dort "Höfe" (Lodronhof, Robinighof usw.) an, darunter die Familie des Bürgermeisters Ignatz Anton von Weiser den Weiserhof. Nach Errichtung der Kaiserin-Elisabeth-Westbahn (1860) lag der Weiserhof so nahe an den Geleisen, dass er seiner Funktion als sommerliches Refugium nicht mehr nachkommen konnte, verfiel und demoliert wurde.

Der Weiserhof zur Mozartzeit

Etwa 1876 wurde ungefähr dreihundert Meter südlich - von der Bahn ausreichend weit entfernt - der neue Weiserhof mit Gasthaus erbaut. Ludwig Kröll (Großvater von Edwin Gräupl) erwarb 1929 das Anwesen, das aus mehreren Gebäuden bestand. Eine Fügung wollte es, dass Ludwig Kröll, am Friedhof von St. Peter in der Familiengruft XX beigesetzt, nur wenige Meter von der alten Weiserschen Familiengruft getrennt ist.

1944 wurde durch amerikanische Bombardierung der Weiserhof zerstört. Maria und Elisabeth Kröll (Töchter von Ludwig Kröll) ließen 1946 - 1948 den Weisehof aus eigenen Mitteln (ohne staatliche Hilfe) neu erbauen.

Weiserhof im Jahre 1952

Im wiedererrichteten Weiserhof, der sich in der - nach ihm benannten - Weiserhofstraße befindet, wurde im Erdgeschoss und Keller ein Gasthof (mit Gastgarten und umfangreichen Nebenräumen) vorgesehen, dieser wurde 1948 an die Stielbrauerei und 2001 durch die Besitzer Rita und Edwin Gräupl an die Brau-Union AG (als Gösser - Gasthaus) verpachtet.


Wappen











Blasonierung:

Geviertelt, im 1. und 4. Feld auf silbernem Grund ein schwarzer aufrechter nach rechts gewendeter Wolf, im 2. und 3. Feld auf rotem Grund eine goldene Garbe.

Helmwulst in rot und gold.

Helmdecke in rot und gold.

Helmzier: Fünf Straussenfedern, abwechselnd gold und rot.

Devise: Occurrite Angeli Domini.


Gezeichnet von  Heraldry Embellished

Gezeichnet von Clyde Webb und bearbeitet von mir


Gezeichnet von Elliot Nesterman




Der österreichischen Rechtslage entsprechend, die keine privaten Wappen kennt, als grafisches Werk urheberrechtlich geschützt; Wappen eingetragen bei Wappen Index (erstmals am 22. Juli 2004), im Februar 2006 bei Burke's Peerage & Gentry – International Register of Arms und im April 2006 bei der Heraldischen Gemeinschaft Westfalen (Nr. 141 im Generalindex). Bei dem United States Heraldic Registry registriert unter der Nr. 20060515G im Mai 2006. Bei AssumeArms.com registriert unter Assume Arms ID: 1000348 im August 2018. Bei The International Society of Commoners Heraldry registriert im Februar 2019 mit der Nummer 2019214. Registriert im April 2019 auch auf Heraldry-Wiki.

Das Wappen ist auf der Website der „International Association of Amateur Heralds“ im Mitgliederverzeichnis publiziert. Ebenso bei den Wappen der Mitglieder von "The International Heraldry Society" und bei "The Heraldry Society" in der Members' Roll of Arms


Früheste urkundliche Erwähnung der Familie: Nicolaus Grewpel (Greupel), civis Comutav (Komotau), 1383 (Libri erectionum archidioecesis Pragensis saeculo XIV et XV, Tom. II, 208)


Persönliches Wappen
für den Fall dass ich Edelmann, Wappeninhaber und Statthalter (oder Ehrenstatthalter) bin

International Armorial Register


Zeichnung des amerikanischen Heraldikers Clyde Webb.





Links zu WIKI - Artikeln

Wikipedia Edwin Gräupl

SalzburgWiki Edwin Gräupl

Kathpedia Edwin Gräupl

Der Heilige Stuhl

SalzburgWiki Weiserhof

SalzburgWiki Komturei Salzburg


Wappenbuch